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Der Fall: Air New Zealand und das Surfvideo
Der Fall: Air New Zealand und das Surfvideo
Stephan Bernhard -

Die Fluglinie Air New Zealand wurde gerade offiziell von der Luftaufsichtsbehörde gerügt. Der Grund: In dem Marketingvideo mit etlichen Pro-Surfern werden die Sicherheitschecks vor dem Abheben nicht ernst genommen.

Der Vorwurf

Leugnen lässt sich wirklich nicht, dass Mick Fanning, Gabriel Medina, Alana Blanchard, Laird Hamilton, Anastasia Ashley und einige andere Pro-Surfer in dem Video die Sicherheitseinweisung nicht ganz ernsthaft interpretieren. Die Luftausfsichtsbehörde verstand auf jeden Fall keinen Spaß und war kurz davor, das Video komplett aus dem Verkehr ziehen zu lassen. Zum Glück kam es nicht soweit, denn der Clip hat durchaus Unterhaltungswert.

Air New Zealand ist ein Wiederholungstäter

Es drängt sich für uns sogar der Verdacht auf, dass die Marketingabteilung von Air New Zealand die Luftaufsichtsbehörde ganz bewusst ein wenig ärgern und so mehr Aufmerksamkeit bekommen will. Es ist nämlich noch gar nicht lange her, da wurde der Fluglinie Sexismus vorgeworfen. Der Grund war damals der Auftritt einer ganzen Truppe an Sports-Illustrated-Bikini-Models in einem Video. Wer das mit eigenen Augen sehen will, findet es auf der nächsten Seite.

Der andere Skandal von Air New Zealand im Videobeweis



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