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News der Woche – 37
News der Woche – 37
Stephan Bernhard -

Alle News, die für uns Surfer wichtig waren oder werden, auf einen Blick. Heute mit einem Polizisten, der Surfboards zersägt und mehr Haien als dir lieb ist.

Surfboards zu zersägen...

scheint gerade in China in Mode zu kommen. Was genau am Xichong Beach nordöstlich von Hongkong (aber schon in China) passiert ist, wissen wir nicht. Nur, dass an diesem Strand, der bei der gerade entstehenden Surfszene Chinas sehr beliebt ist, einige Polizisten (oder Männer in Uniformen, die wie Polizisten aussahen) kurzerhand Stücke aus den Boards der Surfer geschnitten haben. Anscheinend wird die Aktion damit begründet, dass man die Touristen vor den Gefahren der Meeres (und somit vor sich selbst schützen) will. Die Locals behaupten dagegen, dass die ganze Aktion illegal war, es keine echten Polizisten waren und sie sich so etwas nicht nochmal gefallen lassen werden. Da wirken die 80-Dollar-Strafen für Surfer in New York im Vergleich echt läppisch.

https://www.instagram.com/p/BKcFjcRDHgV/?taken-by=salty_beards

 

Das Ergebnis der Aktion. Ein Surfboard kostet übrigens auch in China um 450 Dollar. Das Ergebnis der Aktion. Ein Surfboard kostet übrigens auch in China um 450 Dollar.

Den Schrecken seines Lebens...

erlebte wohl der 22-jährige Tyler, als er Anfang September vor Santa Barbara in Kalifornien mit seiner Harpune auf Fischjagd ging. Zuerst dachte er noch, dass seine Freunde sich einen Scherz erlaubt hätten, als ihm plötzlich eine Flosse vom Fuß gerissen wurde. Doch dann sah Tyler, wer sich da einen Scherz erlaubt hatte... Anscheinend wollte der Hai auch gar nicht angreifen, sondern den Schnorchler mit seiner Harpune nur genauer unter die Lupe nehmen. Trotzdem eine Begegnung der unheimlichen Art.

https://www.instagram.com/p/BKRjLNTjBzI/?taken-by=salty_beards

Das ganze 5-Minuten-Video findet ihr hier.

Noch ein neugieriger Hai...

tauchte vor Hawaii aus der Tiefe auf, um den Filmer an der Wasseroberfläche zu untersuchen. Auch hier schien der Tigerhai keinerlei Gedanken an eine mögliche Beute im Kopf zu haben.

https://www.instagram.com/p/BKWu3p9gOIQ/

Garantiert haifrei ist dagegen...

dieses Surfrevier mitten in Texas. Leider ist der NLand Surf Park wegen eines Rechtssteits noch geschlossen, ein paar Testsurfer durften aber schon in den Pool und haben über ihre Erfahrungen berichtet. So erzählte der US-Pro Nathaniel Curran (der hier bei seinen Ritten im Pool zu sehen ist): "Die Welle läuft sicher über die Länge von drei Football-Feldern. Das ist mehr als genug und reicht locker für sieben Turns aus. Es gibt sogar kleine Barrels zu holen, allerdings nur bei Offshore. Und warten muss man auch nicht lange, da kam alle zwei Minuten eine Welle."

Auf Bali soll es Eiscreme voller Drogen...

geben. Das scheint zumindest der Bericht des Expats Kyle G. aus Kanada nahezulegen. Demnach war Kyle auf dem Weg zu einer Surfsession in Uluwatu, als ihn eine Frau bedrängte, ihre Eiscreme zu probieren. Die Situation war wohl etwas komisch, und so lehnte Kyle zuerst ab. Aber die Frau ließ nicht locker, bis der Surfer das Eis annahm. Vier Stunden später tauchte Kyle wieder auf, voller Sand, leicht torkelnd und ohne Erinnerung an die vergangenen Stunden. Es stellte sich heraus, dass auch seine Wertsachen (Geldbeutel und Handy) gestohlen worden waren. Kyle ist überzeugt, dass das Eis mit K.O.-Tropfen versetzt war, und inzwischen gibt es auch Hinweise, dass dieselbe Frau drei Wochen zuvor einen anderen Mann in Sanur an der Ostküste Balis auf dieselbe Weise beraubt hat. Ein Vorfall, der an die Warnungen vor Schnaps auf Bali erinnert.

Credit: Komune Resort - Bali Aber es gibt auch noch die schönen Seiten Balis. Credit: Komune Resort - Bali

Und zum Schluss...

noch ein kleiner Rückblick auf letztes Wochenende in Hossegor. Da gab es nämlich so gute Surfbedingungen, wie sie auch in Frankreich nur selten zu sehen sind.

La Gravière wie es die Locals lieben: schnell und hohl. La Gravière wie es die Locals lieben: schnell und hohl.

Aber die Wellen hatten auch so viel Power, dass du nicht im falschen Moment rauspaddeln solltest. Aber die Wellen hatten auch so viel Power, dass du nicht im falschen Moment rauspaddeln solltest.

Wenn dein Timing aber richtig war, konntest du den Ritt deines Lebens bekommen. Wenn dein Timing aber richtig war, konntest du den Ritt deines Lebens bekommen.



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