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Umfrage: Wie startet ihr in die Saison?
Umfrage: Wie startet ihr in die Saison?
Leif Martinsson -

Die Saison 2016/17 rückt näher und näher und der ein oder andere hat vielleicht schon den ersten Skitag zu verzeichnen. Doch wie geht man oder ihr eigentlich so eine Saison an? Habt ihr einen genauen Plan, Vorsätze oder legt ihr einfach los?

Ein Zeichen für den anstehenden Winter sind diverse Newsletter über die richtige Art und Weise sich auf den Winter vorzubereiten. Aber keine Sorge, wie wollen euch nicht mit langweiligen Strechtübungen oder Ausdauerprogrammen langweilen. Was uns allerdings schon Mal interessieren würde ist, ob ihr tatsächlich einen Plan verfolgt den Winter anzugehen. Von dem her macht doch bei unserer kurzen Umfrage mit und seht selbst wie andere das Hand haben. Vielleicht regt es ja doch den einen oder anderen zum Überlegen an, seine Strategie zu überdenken.

Aus unserer Sicht gibt es auf jeden Fall 3 Methoden/Sichtweisen eine Saison anzugehen, wobei der ein oder andere natürlich Überschneidungen möglich sind:

1: Neues Material, neues Glück

Grundsätzlich ist man ja nie selber schuld, Skifahren ist eine reine Materialschlacht und wenn es einfach Mal nicht hinhaut wird investiert. Okay, manchmal geht schon auch was so kaputt und neues Equippment muss her. Unsere Fragen daher:

2: Körperliche Fitness

Wer schon Mal eine Pipe für ein paar Runs gehiked ist oder eben seine Spuren zieht wo kein Lift zu finden ist, der weiss wovon wir hier reden. Man könnte doch folglich auf die Idee kommen seine Ausdauer über den Sommer auf Vordermann zu bringen oder in der Muggibude seine Kraftwerke zu stählern. Es ist auch kaum zu übersehen, dass körperliche Fitness bei den Pros weit verbreitet ist, vor allem natürlich um Verletztungen auch vorzubeugen. Greift ihr hierbei vieleleicht sogar auf unterstützende Mittel zurück? Laut einer Studie, die wir gefunden haben, kann das ja nicht so falsch sein. Ein Beispiel ist die Einnahme von Creatin, was normalerweise ja eigentlich hautsächlich für den Muskelaufbau verwendet wird. Darüber hinaus dient es aber auch der Muskulatur und dem Gehirn als Energiepuffer. Gerade während einer kurzen, hochintensiven physischen Belastung z.B. bei kraftintensiven oder schnellen Bewegungsabläufen wie sie bei uns am Berg ebenfalls vorkommen, konnte das doch vielleicht von Nutzen sein.

Unsere Fragen daher:

3: Übung macht den Meister:

Alles Quatsch, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wer viel trainiert, der wird am Ende die Lorbeeren ernten. Es gilt also die Regel über die Quantität seine Skills zu progressen. Könnte ja auch eine Meinung sein. Manchmal muss man allerdings vielleicht aber auch einen Trick begraben, der gefühlt auch nach 1.000 Versuchen nicht gelingen mag. Unsere Fragen daher:

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So, das war kurz und schmerzlos. Schauen wir Mal wie ihr euch auf die Saison vorbereitet. Schaut also in den nächsten Tagen einfach wieder rein auf diesen Artikel und überprüft selbst, wie andere auf dieses Thema bezogen ticken.

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