vergrößernverkleinern
News der Woche – 2
News der Woche – 2
Stephan Bernhard -

Alle News, die für uns Surfer wichtig waren oder werden, auf einen Blick. Heute mit so vielen Horrorstorys, wie es sie sonst nur an Halloween gibt. 

Horror-Wipeout zum Ersten

Dass eine Session an seinem Homespot jemals so enden könnte, hätte sich Kepa sicher nicht gedacht. Dass eine Session an seinem Homespot jemals so enden könnte, hätte sich Kepa sicher nicht gedacht.

Der Baske Kepa Acero hat es geschafft, als freesurfender Abenteurer um die Welt zu ziehen, neue Spots zu entdecken und dafür auch noch Geld zu bekommen. Daher ist es fast schon eine Ironie des Schicksals, dass Kepa unbeschadet aus Bürgerkriegsländern oder von Solotrips zu unbewohnten Südseeinseln zurückkehrte und nun beinahe fast vor seiner Haustür ertrunken wäre. Geschehen ist der Unfall am 2. Januar, als Kepa in Mundaka surfte. "Ich fiel kopfüber in die Tiefe und verlor beim Aufprall auf die Wasseroberfläche das Bewusstsein", erzählte Kepa später im Krankenhaus. "Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich an die Oberfläche wollte, aber meine Arme und Beine wollten mir einfach nicht mehr gehorchen. Dann ließen mich auch noch meine Augen im Stich, und ich konnte nichts mehr erkennen." Zwei Freunde retteten ihn aus dem Wasser und brachten Kepa ins Krankenhaus. Die Diagnose lautete: Gebrochene Wirbel im Nacken und im Rücken. Anfang der Woche wurde Kepa nun operiert und es sieht so aus, als ob er bald wieder komplett hergestellt sein wird. Kepa hatte wohl noch einmal Glück im Unglück und das an einem Spot, den er seit seiner Kindheit kennt.

[embed]https://www.instagram.com/p/BPC0KHpFtDu/?taken-by=kepaacero

Kepa in Mundaka

Neue Herausforderung für Kelly Slater

[embed]https://www.instagram.com/p/BO9LBXOAfnc/?taken-by=kellyslater

Eine Mannequin Challenge musste es sein. Zumindest an einem Tag in der Banzai Sushibar auf Hawaii. Da veranstaltete Kelly zusammen mit Anastasia Ashley, Jaime Sullivan, Freddy P und ein paar anderen Freunden einen Gruppenfreeze, wie er seit Monaten in den sozialen Netzwerken von allen möglichen Crews gepostet wird. Wer Kelly sehen will, muss überigens bis zum Ende warten. Eine bessere Mannequin Challenge inklusive Surfen gibt es aber auch noch und zwar ganz ohne Kelly...

[embed]https://youtu.be/TVHK01tqYgE

Horror-Wipeout zum Zweiten

[embed]https://www.instagram.com/p/BPOIwRoBAgr/?taken-by=dahui8o8

Der Clip gibt einen Eindruck von den massiven Bedingungen in Pipe an diesem Tag.

Gestern, am Freitag auf Hawaii, brachen wohl die besten Wellen der Saison über das Riff von Pipe. Der Swell wuchs den ganzen Tag über an, und in dem letzten Heat des Da Hui Backdoor Shootout-Contests paddelte Hawaii-Local Kalani Chapman in einen mächtigen Peak. Die Welle hatte sich über dem Second Reef aufgebaut und Kalani surfte den noch recht sanften Berg aus Wasser hinab, bevor er in die sich plötzlich auftürmende Tubesection raste. Er verschwand hinter dem Vorhang aus Wasser und muss irgendwann in der Tube die Kontrolle über sein Board verloren haben. Auf jeden Fall kam er am Ende des Tunnels nicht zum Vorschein, und er tauchte auch nicht auf, als das Weißwasser über ihn hinweggerollt war. Alles, was man sah, war sein Board, das an der Oberfläche trieb. Kalani wurde bei dem Wipeout wohl von seinem Board am Kopf getroffen und durch den Schlag ausgeknockt. Die Lifeguards rasten zu der Stelle, an der er unter Wasser trieb und brachten ihn ans Ufer. Es sah so aus, als ob er wiederbelebt würde, aber auf dem Weg ins Krankenhaus war er schließlich wieder bei Bewusstsein.

Haialarm zum Ersten

Stell dir vor, du gehst auf Fischjagd und dann wirst du plötzlich von einem Fisch gejagt, einem Bullenhai genau genommen. So geschehen in Queensland/ Australien.

[embed]https://youtu.be/pnA5DT3ilQw

Haialarm zum Zweiten

Diesmal in den USA und zwar in Huntington Beach, wo gerade Sugar, einer der berühmtesten surfenden Hunde, im Meer trainierte.

Sugar rast down the line. während ein Schatten, der ein drei Meter langer Hai sein könnte, sich annähert. Am Ende gab es aber keinen Kontakt. Sugar rast down the line. während ein Schatten, der ein drei Meter langer Hai sein könnte, sich annähert. Am Ende gab es aber keinen Kontakt zwischen Surfpro und Raubfisch.

Und nun etwas Neid und eine Menge FOMO

Denn das Mittelmeer hat es schon wieder getan: Perfekte Wellen an die Küste Italiens geschickt und zwar so perfekte Wellen, wie man sie auch in Indo erwarten könnte.

Freitag in der Ecke von Genua. Freitag in der Ecke von Genua.

Und wer etwas über den unheimlichen Hainetz-Schlitzer von La Réunion erfahren will,  der findet alles, was wir darüber wissen, in den News der Woche von letzter Woche.



Mehr Surf News findet ihr auf PRIME Surfing

© Primesports.de

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel