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Svetislav Pesic vom FC Bayern München Basketball
Svetislav Pesic und der FC Bayern München treffen am Mittwoch auf Berlin © Getty Images

FC-Bayern-Trainer Svetislav Pesic hat die teaminterne Rangelei beim Pokalgegner ALBA Berlin unaufgeregt zur Kenntnis genommen.

"Wissen Sie was, während des Spiels haben Spieler 180 Puls", sagte er, nachdem er von SPORT1 auf die Handgreiflichkeit zwischen Berlins Head Coach Sasa Obradovic und dessen Spielmacher Alex Renfroe angesprochen worden war. Diese hatte sich in einer Auszeit bei der Heimpleite der Albatrosse gegen die EWE Baskets Oldenburg am Sonntag ereignet.

Zur außergewöhnlichen Belastung während einer Partie erläuterte Pesic: "Das ist nicht normal. Normal ist, dass ein Spieler oder ein Trainer ungefähr 60 Puls hat. Aber wenn du 180 oder 160 hast, bist du nicht in einer normalen Situation. In solch einer Situation kann man immer irgendwelche Fehler machen. Aber ich will das nicht kommentieren, das können andere."

Und wo läge sein eigener Puls, sollten die Bayern am Mittwoch (20 Uhr LIVESCORES) mit einem Rückstand in die entscheidende Phase des Viertelfinals bei Titelverteidiger ALBA gehen? "Mein Puls hat sich stabilisiert", antwortete Pesic.

"Früher gab es Aufs und Abs", erläuterte der 65-Jährige. "Doch ich trainiere nun täglich und bin fit."

Mit einem Schmunzeln fügte er an: "Viel Sport zu treiben ist wichtig, auch weil ich im Wettbewerb mit vielen jungen Trainern bin."

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