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Tennessee v Michigan State
Der aktuell in dubai gestrandete Basketballer J.P. Prince spielte drei Jahre am College für Tennessee © Getty Images

Die beiden US-Profis J.P. Prince und Joseph Jones dürfen nicht zurück zu ihrem Team im Iran, weil das Land wegen Trumps Einreisestopp keine US-Bürger hereinlässt.

Die umstrittene Einreisesperre für Bürger aus sieben muslimischen Ländern des neuen US-Präsidenten Donald Trump zieht auch im Sport immer weitere Kreise.

Die beiden amerikanischen Basketball-Profis J.P. Prince - Bruder des ehemaligen NBA-Champions Tayshaun Prince - und Joseph Jones sind deshalb in Dubai gestrandet.

Das Duo spielt eigentlich in der Iran Super League für das Azad University Team. Als die Mannschaft von einem gemeinsamen Kurzerholungstrip wieder zurück in den Iran fliegen wollte, durften Prince und Jones nicht mit.

Denn als Reaktion auf Trumps Aktion, hat der Iran allen US-Bürgern die Einreise verwehrt. "Im Moment sind sie gestrandet. Es ist ziemlich hart für sie. Sie können ihrem Beruf nicht nachgehen, sie können nicht einmal ihre ganzen Sachen aus dem Iran holen", sagte ihr Berater Eric Fleisher The Vertical.

Wie es für die beiden Basketballer weitergeht, bleibt unklar.

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