Endlich wieder <strong>Beko BBL</strong>! <strong>SPORT1</strong> nennt zum Start die Favoriten, erklärt die neuen Regeln - und wie der Videobeweis funktioniert.

München - Bühne frei für die 49. Saison der Beko BBL.

Den Auftakt macht standesgemäß der amtierende Deutsche Meister FC Bayern München, der im heimischen Audi Dome den Mitteldeutschen BC empfängt (ab 20.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 u. LIVESCORES).

In der Beko BBL peilt Bayern München die Titelverteidigung an und hat sich dafür unter anderem verstärkt mit dem Ex-Bamberger Anton Gavel, Rohdiamant Vasilije Micic und dem serbischen Center Vladimir Stimac, der mit seinem Team im WM-Finale stand.

SPORT1 beantwortet die wichtigsten Fragen zum Liga-Start. ().

? Wer sind die Favoriten?

Titelverteidiger FC Bayern ist auch diesmal die Mannschaft, die es zu schlagen gilt. (BERICHT: FC Bayern hat Fußballer-Probleme)

Größte Konkurrenten sind Pokalsieger ALBA Berlin und der frühere Serienmeister Brose Baskets Bamberg, der sich komplett neu aufgestellt hat.

Auch die EWE Baskets Oldenburg dürften wieder oben mitspielen.

? Welche Termine sind wichtig?

Die Hinrunde endet am 4. Januar, die Rückrunde beginnt am 17. Januar und endet am 30. April. Der Playoff-Auftakt ist für den 9. Mai geplant. (DATENCENTER: Spielplan der Beko BBL).

Das Allstar-Game findet am 10. Januar in Ulm statt.

Das Top Four um den BBL-Pokal geht am 5. und 6. April in Oldenburg über die Bühne.

? Wo laufen die Spiele?

SPORT1 ist weiterhin Free-TV-Partner der Beko BBL. Bis zu 48 Spiele werden überagen, in der Hauptrunde 34 - darunter immer das Topspiel des Spieltags.

Wenn die Playoffs im Sommer 2015 losgehen, werden LIVE im TV auf SPORT1 14 Partien ausgestrahlt.

Im Expertenteam sind weiter die beiden Ex-Nationalspieler Stephaen Baeck und Pascal Roller. Dazu laufen alle Ergebnisse des Basketballs in den LIVESCORES ein.

Die BBL hat die Medienrechte komplett an die Telekom vergeben.

Die Beko BBL LIVE im TV auf SPORT1

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? Welche neuen Regeln wurden eingführt?

Nach einem technischen Foul gibt es nicht mehr zwei Freiwürfe, sondern nur noch einen.

Außerdem wird bei einem Offensivrebound die Angriffsuhr nicht mehr wie bislang auf 24, sondern nur noch auf 14 Sekunden zurückgestellt.

Von insgesamt drei Auszeiten in der zweiten Hälfte stehen jeder Mannschaft künftig nur noch maximal zwei in den letzten beiden Spielminuten des vierten Viertels zu.

? Was ist sonst noch neu?

Der Videobeweis wurde eingeführt (News).

Unterschieden wird dabei zwischen einem späten Videobeweis, der erst nach den Begegnungen durchgeführt wird, und einem "Instant replay", das den Schiedsrichtern das sofortige Betrachten einer strittigen Szene auf einem Monitor erlaubt.

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