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Cliff Hammonds von ALBA Berlin beim Layup
Cliff Hammonds von ALBA Berlin beim Layup © Imago

Alba Berlin bleibt in der Basketball-Bundesliga das Maß der Dinge. Die Hauptstädter feierten am 20. Spieltag beim 91:60 (45:27) gegen medi Bayreuth bereits den 19. Saisonsieg.

Meister Bayern München schob sich durch den 124:79 (65:44)-Kantersieg gegen Phoenix Hagen zumindest vorläufig an den Brose Baskets Bamberg auf Rang zwei vorbei, die am Sonntag auf die EWE Baskets Oldenburg treffen.

Ulm bezwingt Schlusslicht

Auch der Tabellenvierte ratiopharm Ulm gab sich beim 86:71 (54: 36) gegen das abgeschlagene Schlusslicht Crailsheim Merlins keine Blöße.

Die Telekom Baskets Bonn besiegten den Mitteldeutschen BC mühelos mit 96:66 (53:31). Am Freitag hatten die MHP Riesen Ludwigsburg den Spieltag durch das 74:69 (42:36) gegen die TBB Trier eröffnet.  

Obradovic rastet aus

Alba hatte das Geschehen in eigener Halle über die vollen 40 Minuten im Griff.

Dennoch gab es einen Aufreger: Alba-Coach Sasa Obradovic geriet gegen Ende des dritten Abschnitts mit seinem Bayreuther Pendant Michael Koch aneinander und wurde der Halle verwiesen. Auffälligster Berliner war Nationalspieler Nils Giffey (14 Punkte, sechs Rebounds).

Pesic hochzufrieden

Vor 5512 Zuschauern in München brillierten aufseiten der offensivfreudigen Hausherren vor allem Bryce Taylor (19 Punkte) und John Bryant (17 Punkte, neun Rebounds). Insgesamt punkteten sechs Bayern-Akteure zweistellig.

"Nicht nur dieser Sieg war wichtig, sondern auch die Art und Weise, wie wir heute gewonnen haben", resümierte Bayern-Trainer Svetislav Pesic zufrieden.

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