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Jan Pommer BBL-Geschäftsführer
Jan Pommer ist seit April 2005 Geschäftsführer der BBL © getty

Jan Pommer, Geschäftsführer der Basketball Bundesliga (BBL), setzt sich für eine Reform der Euroleague in Anlehnung an das Vorbild Fußball ein.

"Uns ist daran gelegen, dass die Euroleague nach Art der Champions League deutlich offener und aus den starken nationalen Ligen besetzt wird. Also weg von festen mehrjährigen Startplätzen für einzelne gesetzte Klubs", sagte der 44-Jährige "Sport Bild Plus".

Derzeit ist 13 europäischen Vereinen die Teilnahme an der Königsklasse dank einer A-Lizenz garantiert.

Aus der Bundesliga war in dieser Saison nur Bayern München als Meister gesetzt, da kein deutscher Klub zum elitären Kreis gehört. ALBA Berlin erhielt eine Wildcard als sportlicher Nachrücker für einen vakanten A-Lizenz-Startplatz.

Abgesehen von einer Wildcard gibt es für BBL-Klubs nur zwei Möglichkeiten, in der Euroleague zu spielen: als Meister oder Vizemeister. Letzterer hat die Chance, es über ein Qualifikationsturnier in die erste Gruppenphase zu schaffen.

Die Münchner, in der vergangenen Saison erstmals mit einer Wildcard im Wettbewerb dabei, waren in der laufenden Spielzeit bereits in der Vorrunde gescheitert.

Berlin hat die Top-16-Runde erreicht.

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