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Jamel McLean warf ALBA Berlin im Showmatch gegen NBA-Champion San Antonio Spurs in letzter Sekunde zum Sieg
Jamel McLean warf ALBA Berlin im Showmatch gegen NBA-Champion San Antonio Spurs in letzter Sekunde zum Sieg © Getty Images

Köln - Jamel McLean gewinnt die Wahl als wertvollster Spieler der Beko BBL - und ist nicht der einzige Berliner im All-First-Team. Auch der Trainer des Jahres steht fest.

Jamel McLean vom Tabellenführer ALBA Berlin ist zum wertvollsten Spieler (MVP) der Beko BBL gewählt worden. Das gab die Liga am Donnerstagmittag bekannt.

Der Power Forward, vor der Saison von den Telekom Baskets Bonn in die Hauptstadt gewechselt, erhielt von einem Expertengremium, bestehend aus den Headcoaches und den Team-Kapitänen der 18 Klubs sowie ausgewählten Medienvertretern, 113 Punkte.

McLean hatte somit drei Punkte mehr auf dem Konto als der Zweitplazierte, Brad Wanamaker von den Brose Baskets Bamberg. Auf dem dritten Platz landete Spielmacher Khalid El-Amin von der BG Göttingen mit 29 Punkten.

Auch All-First-Team benannt

McLean führt mit durchschnittlich 14,4 Punkten und 6,6 Rebounds die teaminterne Statistik an, geriet aber unlängst dennoch in die Kritik des Geschäftsführers Marco Baldi. Der Mann

Der 26-Jährige aus Virginia ist nach Jovo Stanojevic und Julius Jenkins der dritte Berliner, der als MVP ausgezeichnet wird, und erhielt zudem eine Berufung ins All-First-Team der Liga.

Zu dem gehören auch Wanamaker, Alex Renfroe (ALBA Berlin), DJ Kennedy (MHP Riesen Ludwigsburg) und John Bryant vom Deutschen Meister FC Bayern München.

Obradovic knapp vor Roijakkers

Der Titel "Coach of the Year" geht ebenfalls nach Berlin - an Sasa Obradovic. Der Serbe, in der vergangenen Spielzeit noch hinter Silvano Poropat auf Platz 2, erhielt 88 Punkten.

Er lag damit knapp vor Johan Roijakkers von der BG Göttingen (83 Punkte) und Frankfurts Gordon Herbert, für den 61 Punkte notiert wurden.

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