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Ingo Freyer hatte mit Hagen sportlich den Klassenerhalt bereits geschafft
Ingo Freyer hatte mit Hagen sportlich den Klassenerhalt bereits geschafft © Getty Images

Phoenix Hagen erzielt mit dem Protest gegen die von der Beko BBL auferlegten Strafen einen Teilerfolg. Die Liga belohnt die "Feuervögel" für "konstruktive Gespräche".

Der Lizenzligaausschuss der Beko Basketball Bundesliga hat die Entscheidung im Fall Phoenix Hagen teilweise revidiert.

Zwar bleibt wegen Verstößen gegen das Lizenzstatut der Abzug von sechs positiven Wertungspunkten bestehen. Die Liga reduzierte jedoch die finanzielle Sanktion von 40.000 Euro auf 10.000 Euro.

"Resultierend aus den offenen und konstruktiven Gesprächen sowie unter Würdigung des sehr großen Engagements der neuen Führungsriege, hat der Lizenzligaausschuss seine in erster Instanz getroffene Entscheidung hinsichtlich der Bemessung der Geldstrafe gerade auch im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Situation in Hagen modifiziert", begründete der Vorsitzende Dr. Thomas Braumann die Entscheidung.

Eine Reduzierung der abgezogenen Punkte sei "jedoch ausdrücklich nicht in Betracht gekommen".

Hagen hat das Urteil akzeptiert und die Berufung zurückgezogen, wie der Bundesligist mitteilte. Die "Feuervögel" haben als Tabellen-13. den Klassenerhalt trotz Punkteabzugs so gut wie sicher.

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