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Scott Machado klagt nach Donald Trumps Wahl zum Präsidenten über die Folgen für die Amerikaner in der BBL
Scott Machado klagt nach Donald Trumps Wahl zum Präsidenten über die Folgen für die Amerikaner in der BBL © Imago / Getty Images

Vechtas Scott Machado klagt nach der Wahl von Trump zum US-Präsidenten über die Folgen. Vor dem Duell mit Würzburg (Fr., 19 Uhr im TV auf SPORT1) beschwört er Zusammenhalt.

Rasta Vechta feiert Premiere im Free-TV, doch vor dem Heimspiel gegen Würzburg (Fr., 19 Uhr LIVE auf SPORT1 und im LIVESTREAM) ist Scott Machado die gute Laune vergangen.

Der Spielmacher des BBL-Aufsteigers klagt, dass die amerikanischen Profis in Deutschland zum Gespött geworden seien, seit der umstrittene Republikaner Donald Trump überraschend zum US-Präsidenten gewählt wurde.

"Ich bin hier im Ausland, lebe und arbeite in Deutschland - und registriere, was die Leute sagen... sie lachen über uns", twitterte der 26-Jährige am Mittwoch.

Später ergänzte er, dass auch bei einem Wahlsieg von Hilary Clinton keine überwältigende Freude aufgekommen wäre - und beschwor den Zusammenhalt in schweren Stunden: "Es ist traurig, dass wir diese Zeiten durchmachen, aber wir müssen zusammenhalten und abwarten, was im Ganzen geschieht."

Der im New Yorker Stadtteil Queens geborene Machado, der auch einen brasilianischen Pass besitzt, spielt seit 2015 in Deutschland und wechselte nach einer Saison bei den EWE Baskets Oldenburg innerhalb Niedersachsens nach Vechta.

In der laufenden Spielzeit steuert er 12,1 Punkte und 8,5 Assists (ligaweit der zweithöchste Wert) für den Tabellen-15. bei.

Bei einer Niederlage gegen Würzburg könnte Rastas Abstand zum gesicherten Mittelfeld schon vier Punkte betragen.

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