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Janis Strelnieks, Brose Bamberg
Janis Strelnieks war Topscorer der Bamberger © Getty Images

Die Brose Bamberg zittert sich gegen BG Göttingen zu einem knappen Erfolg und lässt in der ewigen Tabelle der Bundesliga Bayer Leverkusen hinter sich.

Meister Brose Bamberg hat sich in der Basketball-Bundesliga nach zwei Niederlagen einen Zittersieg geholt und ist alleiniger Zweiter der "ewigen" Tabelle.

Durch das glückliche 71:70 (42:40) bei der BG Göttingen ließ der Titelverteidiger mit jetzt 1765 Pluspunkten Bayer Leverkusen (1763) hinter sich, vorn steht ALBA Berlin (1807).

Hinter dem ungeschlagenen Spitzenreiter ratiopharm Ulm (52:0 Punkte) ist Bamberg (48:6) weiter Zweiter, dicht dahinter folgt der FC Bayern (46:6). Die Münchner gewannen am Sonntag 98:68 (53:33) gegen Aufsteiger Science City Jena. Der frühere Meister hat damit einen Platz unter den ersten Vier und damit das Heimrecht für das Viertelfinale der Playoffs sicher. 

Knapp bis zum Schluss

Bamberg, das zuletzt in München (59:67) und zu Hause gegen Ulm (79:84) verloren hatte, konnte sich in Göttingen nie absetzen und hatte am Ende Glück, dass es zum knappen Sieg reichte. Bester Werfer war Janis Strelnieks (12 Punkte), bei Göttingen überragte Darius Carter (24).

Die Bayern um Topscorer Danilo Barthel (16) hatten dagegen keinerlei Mühe und stellten die Weichen schon in der ersten Hälfte auf Sieg. Am Samstag spielt München in Ulm (18 Uhr).

Am Nachmittag hatten die EWE Baskets Oldenburg im Duell der ehemaligen Meister ALBA Berlin 93:81 (49:38) geschlagen und ihren achten Tabellenplatz gefestigt. Berlin rutschte um eine Position auf den sechsten Rang ab. Neuer Fünfter sind die Telekom Baskets Bonn nach einem 74:73 (28:36)-Sieg bei den Frankfurt Skyliners.

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