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Sasa Obradovic ist Trainer von ALBA Berlin
Sasa Obradovic ist Trainer von ALBA Berlin © Getty Images

ALBA will sich eine bessere Ausgangssituation für die Playoffs verschaffen, Phoenix Hagen kämpft in Berlin gegen eine Negativserie (um 17 Uhr LIVE im TV auf SPORT1).

Für ALBA Berlin geht es gegen Phoenix Hagen um wichtige Punkte im Kampf um den Heimvorteil in den Playoffs (ab 17 Uhr LIVE im TV auf SPORT1).

"Wir wollen die nächsten Wochen nutzen, um bis zu den Playoffs als Team weiter zusammenzuwachsen und unsere beste Leistung abzurufen", meint Trainer Sasa Obradovic.

Der Coach des Tabellensechsten warnt außerdem ausdrücklich vor der überfallartigen Spielweise der Donnervögel und ihren vielen gefährlichen Schützen: "Jeder weiß, wie man gegen Hagen spielen muss. Aber das dann auch im Spiel in die Tat umzusetzen, ist leichter gesagt als getan."

Auf der Gegenseite sind die Playoff-Chancen der Gäste, die noch nie in der Hauptstadt gewonnen haben und nur Platz elf belegen, bestenfalls noch theoretischer Natur.

Dennoch ist die Vorfreude groß: "In Berlin zu spielen, ist immer etwas Besonders. Auch wenn ALBA wichtige Spieler fehlen, ist das Team enorm stark. Wir kennen unsere Außenseiterrolle. Aber wir wollen auch überall gewinnen", meint Trainer Ingo Freyer mit Blick auf die hüben wie drüben angespannte Personallage.

Während die Hausherren auf Ismet Akpinar (Muskelfaserriss), Niels Giffey (Sehnenentzündung), Robert Lowery (Knöchelverletzung) und Jonas Wohlfahrt-Bottermann (Knie-OP) verzichten müssen, bangt der 45-Jährige selbst noch um den angeschlagenen J.J. Mann.

D.J. Covington (Knieverletzung) fällt definitiv aus.

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