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Der FC Bayern Basketball im Eurocup gegen Valencia
Chancenlos: Bojan Dubljevic (r.) und der FC Bayern © imago

Klatsche statt Wunder: Auch im Achtelfinale-Rückspiel daheim geht der FCB gegen Valencia unter und erlebt den dritten K.o. der Saison. Youngster Zipser ist ein Lichtblick.

Der FC Bayern hat sich mit einem Debakel aus dem Eurocup verabschiedet.

Nach dem 58:80 im Hinspiel war der Deutsche Meister auch daheim im Audi Dome beim 60:94 (31:50) gegen Valencia Basket chancenlos und ergab sich in den dritten K.o. binnen drei Monaten.

Im Dezember waren die Münchner in der Vorrunde der Turkish Airlines Euroleague gescheitert, vor zwei Wochen im Viertelfinale des Beko BBL Pokals bei ALBA Berlin ausgeschieden.

"Wir wollten heute in erster Linie das Spiel gewinnen. Aber von unserer Defense war in den ersten zehn Minuten nichts zu sehen. Dann kannst du solch ein Spiel nicht gewinnen", sagte Trainer Svetislav Pesic, der Heiko Schaffartzik, Anton Gavel, Bryce Taylor, Jan Jagla und Vladimir Stimac in der Startfünf aufgeboten hatte.

In der Tat brockte sich sein Team bereits in den ersten acht Minuten einen 11:24-Rückstand ein.

Nachdem sich die Gastgeber noch mal auf 24:32 (14.) herangekämpft hatten, verloren sie endgültig den Anschluss, während der Titelverteidiger vor der Halbzeit acht seiner 15 Dreierversuche verwandelte.

Neben Gavel (14 Punkte) war Youngster Paul Zipser (13 Punkte, sieben Rebounds, vier Steals) der einzige Lichtblick der Bayern, die nur elf Assists verbuchten.

Bei den Gästen war Bojan Dubljevic it 16 Punkten Topscorer.

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