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Im Viertelfinal-Hinspiel des Eurocups gegen Favorit Kuban Krasnodar verpassen die Brose Baskets eine Überraschung knapp. Der FC Bayern verliert klar gegen Valencia.

Mäßige bis schlechte Aussichten für die deutschen Starter im Basketball-Eurocup:

Im Achtelfinal-Hinspiel unterlag Bundesliga-Tabellenführer Brose Baskets Bamberg den favorisierten Russen von Kuban Krasnodar mit 78:80 (37:47).

Damit haben die Franken aber wohl bessere Chancen auf ein Weiterkommen im Rückspiel als Bayern München.

Der Meister verlor bei Titelverteidiger Valencia Basket deutlich 58:80 (33:37) verlor.

Bamberg mit Aufholjagd 

Bamberg fand nur schwer ins Spiel und lag deutlich zurück (19:35/13. Minute), kämpfte sich nach einer Leistungssteigerung aber wieder heran.

Knapp sieben Minuten vor Schluss gingen die Franken sogar in Führung (67:65), Krasnodar hatte dennoch das bessere Ende für sich und feierte im Wettbewerb den 18. Sieg in Serie.

Bester Werfer der Gastgeber war Janis Strelnieks (15 Punkte). Als Topscorer der Russen um den früheren Münchner Malcolm Delaney kam Krunoslav Simon auf 20 Zähler.

Bayern-Offensive schwach

Die Münchner hielten an der früheren Wirkungsstätte ihres Trainers Svetislav Pesic nur bis zum Seitenwechsel mit.

In einer eklatant schwachen Bayern-Offensive (nur vier verwandelte Dreier bei 19 Versuchen) überzeugte allein Vasilije Micic mit 19 Punkten.

"Wir haben zwar einen kleinen Heimvorteil mit dem zweiten Spiel am Ende, aber der nutzt uns nichts, wenn wir mit 15 oder 20 Punkten in Valencia verlieren", hatte Pesic vor dem Spiel gemahnt.

Bamberg tritt am Dienstag zum Rückspiel in Russland an, einen Tag empfängt München später die Spanier in eigener Halle.

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