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Sasa Obradovic konnte mit dem Auftritt seiner Mannen zufrieden sein
Sasa Obradovic steht mit Berlin in der nächsten Runde © Getty Images

ALBA Berlin erreicht im Eurocup die Top-32-Runde. Kresimir Loncar trifft gegen Brindisi in der letzten Sekunde zum Sieg und macht Ludwigsburgs Schützenhilfe entbehrlich.

Alba Berlin ist mit einem Zittersieg in die Zwischenrunde des Basketball-Eurocups eingezogen.

Der frühere deutsche Serienmeister gewann am letzten Spieltag der Gruppe B mit 80:79 (42:41) gegen Tabellenschlusslicht Enel Basket Brindisi (Italien) und beendete damit eine Serie von vier Europapokal-Niederlagen hintereinander.

Kresimir Loncar ließ die Berliner 0,3 Sekunden vor Ende mit seinem Putback jubeln. Berlin schließt die Vorrunde als Vierter ab, bester Werfer war vor 7166 Zuschauern Jordan Taylor (18 Punkte).

Auf die Schützenhilfe der bereits qualifizierten MHP Riesen Ludwigsburg war Alba damit nicht mehr angewiesen. Der Ligarivale setzte sich zeitgleich mit 90:49 (46:22) gegen die Franzosen von Le Mans Sarthe Basket durch, selbst bei der nächsten Niederlage hätte Berlin daher die nächste Runde erreicht.

In Gruppe A blieb die fünfte Niederlage der EWE Baskets Oldenburg indes ohne Folgen. Schon vor dem 75:77 (30:45) gegen Olimpija Ljubljana aus Slowenien standen die Niedersachsen sicher in der Zwischenrunde.

Die Telekom Baskets Bonn knüpften indes nahtlos an die bislang enttäuschenden Vorstellungen an. Die Rheinländer kassierten zum Abschluss in eigener Halle vor 3200 Fans ein 86:95 (38:48) gegen JSF Nanterre aus Frankreich. Bonn verabschiedet sich damit als Letzter der Gruppe A und mit sieben Niederlagen in Serie vom internationalen Parkett.

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