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Elmedin Kikanovic von ALBA Berlin
Elmedin Kikanovic war mit 22 Punkten der beste Werfer bei ALBA Berlin © Getty Images

ALBA Berlin muss im Eurocup die nächste Niederlage hinnehmen. Durch die Pleite in Moskau erhöht sich der Druck auf die Berliner. Ulm und Bayern feiern Erfolge.

Pokalsieger ALBA Berlin muss nach einer 77:88 (44:44)-Niederlage bei Chimki Moskau weiter um den Einzug in die zweite Gruppenphase des EuroCups bangen.

In der Gruppe B hat ALBA nun 3:4 Siege auf dem Konto und braucht in der letzten Begegnung beim litauischen Klub Lietuvos Rytas einen Erfolg, um aus eigener Kraft die Top-16-Runde zu erreichen.

Chimki löste mit dem Sieg gegen ALBA als erstes Team der Gruppe B das Ticket für die nächste Runde. Die besten vier Teams der vier Fünfergruppen kommen weiter, nur der jeweilige Letzte scheidet aus.

ALBA liegt auf Rang vier hinter Chimki (5:2), Rytas (3:3) und Baloncesto Fuenlabrada (3:3), Schlusslicht ist Bilbao Basket (2:4). Bester Werfer der Partie vor 1400 Zuschauern in Moskau war Berlins Elmedin Kikanovic mit 22 Punkten. Für die Gastgeber war Markel Brown (19) am erfolgreichsten.

Siege für Ulm und Bayern

In der Gruppe D feierte ratiopharm Ulm hingegen den vierten Sieg im siebten Spiel.

Das Team von Trainer Thorsten Leibenath, das bereits vor dem Spiel für die zweite Gruppenphase qualifiziert war, setzte sich gegen den von Ex-ALBA-Trainer Sasa Obradovic trainierten russischen Vertreter Kuban Krasnodar mit 105:101 (91:91, 41:43) nach Verlängerung durch. Chris Babb war mit 30 Zählern treffsicherster Akteur der Ulmer.

Auch Bayern München hatte in der Gruppe C Grund zum Jubeln.

Die bereits vorzeitig für die Top 16 qualifizierten Bayern schlugen Unicaja Malaga mit 72:69 (35:37) und bleiben mit einer Bilanz von 5:2 Spitzenreiter. Topscorer der Münchner war Nick Johnson mit 20 Punkten.

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