Limoges und München - ALBA steht nach dem Sieg in Limoges in der nächsten Runde der Euroleague. Der Erfolg ist nur kurz gefährdert.

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ALBA Berlin steht in der Top-16-Runde der Turkish Airlines Euroleague.

Am vorletzten Vorrundenspieltag gewann der deutsche Basketball-Pokalsieger in Frankreich beim direkten Konkurrenten CSP Limoges mit 71:65 (35:27) und nutzte die erste Chance aufs Weiterkommen.

Mindestens Vierter

Mit vier Siegen aus neun Spielen hat der in der Beko BBL ungeschlagene Spitzenreiter mindestens Platz vier sicher.

Meister Bayern München war vorzeitig in der Königsklasse gescheitert.

Durch die Niederlage von Cedevita Zagreb gegen Titelverteidiger Maccabi Tel Aviv am Vortag (71:82) stand fest, dass der Mannschaft von Trainer Sasa Obradovic ein Sieg für den Sprung in die zweite Gruppenphase reichen würde.

Entsprechend konzentriert ging ALBA zu Werke und konnte sich bis zur Pause etwas absetzen.

Berlin stoppt Limoges

Mit einem 10:0-Lauf schlug Limoges nach der Rückkehr aus der Kabine schnell zurück, ALBA fand aber seinen Rhythmus wieder, eroberte erneut die Führung und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen.

Bester Werfer war Jamel McLean mit 18 Punkten.

Zum Abschluss geht es für Berlin in der Gruppe B am kommenden Freitag gegen Zagreb. Der Sprung auf Platz drei, den derzeit Unicaja Malaga (4:5) belegt, ist noch möglich.

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