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Alba Berlin hat in der Top-16-Runde der Euroleague eine enttäuschende Niederlage kassiert. Bei Roter Stern Belgrad unterlag der deutsche Vizemeister am Donnerstag deutlich mit 69:86 (29:47) und kassierte bereits die dritte Pleite im fünften Spiel. Der serbische Vizemeister um den Deutschen Maik Zirbes feierte dagegen seinen ersten Erfolg.

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Jamel McLean (r.) wird von Belgrads Offensivkraft Luka Mitrovic gut abgeschirmt. Der Angriff der Berliner präsentiert sich in Belgrad in einem desolaten Zustand © Getty Images

Bester Werfer der Berliner war Power Forward Jamel McLean mit 14 Punkten. Topscorer der Serben war Boban Marjanovic, der es auf 17 Zähler brachte. Der aktuelle Tabellenführer der Bundesliga agierte im Hexenkessel von Belgrad von Beginn an zu defensiv und lag gegen die aggressiveren Hausherren schnell zurück.

Erst im dritten Viertel fanden die Berliner besser zu ihrem Spielrhythmus. In der Folge war Alba bemüht, lief dem Rückstand letztlich aber vergeblich hinterher.

Ein besonderer Abend war es für den Berliner Trainer Sasa Obradovic, der den Gegner 1993 zur jugoslawischen Meisterschaft geführt hatte und zudem am Donnerstag seinen 46. Geburtstag feierte. Alba Berlin bestreitet das nächste Euroleague-Spiel am kommenden Freitag gegen Panathinaikos Athen.

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