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Madrid - Real Madrid holt sich nach einer 20 Jahre andauernden Wartezeit den Euroleague-Titel. In der eigenen Halle setzen sich die Königlichen gegen Piräus durch.

Der spanische Basketball-Rekordmeister Real Madrid hat seinen Heimvorteil genutzt und zum ersten Mal die Euroleague gewonnen.

Die Königlichen setzten sich im Endspiel des Final-Four-Turniers in eigener Halle mit 78:59 (35:28) gegen Olympiakos Piräus aus Griechenland durch. Titelverteidiger Maccabi Tel Aviv/Israel war im Viertelfinale gescheitert.

Während Piräus den dritten Titelgewinn nach 2012 und 2013 verpasste, feierte Madrid mit dem Triumph im bedeutendsten Europapokalwettbewerb eine Premiere. Vor Einführung der Euroleague (2000) hatten die Spanier achtmal den Europapokal der Landesmeister gewonnen, zuletzt 1995. Kein Team war im Vorgängerwettbewerb erfolgreicher.

ALBA Berlin war in der Königsklasse in die Top-16-Runde vorgedrungen und hatte es durch eine Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Tel Aviv verpasst, als erste deutsche Mannschaft unter die letzten Acht zu kommen.

Real Madrid - Olympiakos Piräus 78:59 (35:28)
Beste Werfer: Carroll (16), Llull (12), Nocioni (12), Rodriguez (11) für Madrid - Lojeski (17), Printezis (11), Hunter (10), Sloukas (10) für Piräus

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