vergrößern verkleinern
Janis Strelnieks (M.) musste mit Bamberg eine Auftaktpleite hinnehmen
Janis Strelnieks (M.) musste mit Bamberg eine Auftaktpleite hinnehmen © Getty Images

Bamberg führt lange Zeit bei Real Madrid und träumen vom Coup. Doch der neunmalige Euroleague-Champion schlägt zurück und zwingt den Deutschen Meister in die Knie.

Der Deutsche Meister Brose Baskets Bamberg hat zum Auftakt der Top-16-Runde der Euroleague einen Paukenschlag knapp verpasst.

Das Team von Trainer Andrea Trinchieri musste sich bei Titelverteidiger Real Madrid nach langer Führung und großem Kampf noch 79:82 (40:30) geschlagen geben.

Gegen den neunmaligen Euroleague-Champion legten die Franken los wie die Feuerwehr. Bis zur Pause hielten sie die Gastgeber, die nur als Gruppenvierter in die Top-16-Runde eingezogen waren, sehr gut in Schach.

Danach aber schmolz der Vorsprung. Sieben Minuten vor Schluss gingen die Madrilenen erstmals in Führung und zitterten sich trotz erbitterter Gegenwehr zum Sieg. Bester Bamberger Scorer war Bradley Wanamaker mit 17 Punkten.

Bambergs weitere Gegner im Kampf um die Viertelfinal-Tickets in der Gruppe F sind Reals Ligakonkurrenten FC Barcelona und Laboral Kutxa Vitoria sowie auf ZSKA Moskau, Khimki Moskau (beide Russland), Olympiakos Piräus (Griechenland) und Zalgiris Kaunas (Litauen).

Die jeweils vier besten Teams der beiden Achtergruppen qualifizieren sich für die Runde der letzten Acht. Der zweite deutsche Teilnehmer Bayern München war in der Hauptrunde ausgeschieden.

x
Bitte bewerten Sie diesen Artikel