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Dirk Nowitzki (l.) und Dennis Schröder
Dennis Schröder (r.) wird in Zukunft das Zepter von Dirk Nowitzki übernehmen © Getty Images

Nach Deutschlands Olympia-Aus zeigt sich Dirk Nowitzki wenig enttäuscht. Der DBB will ihn gebührend verabschieden, spricht aber weiterhin nicht vom endgültigen Ende.

Dirk Nowitzki hat gelassen auf das Aus der deutschen Basketballer im Rennen um einen Startplatz für die Olympischen Spiele reagiert. "Wir dürfen nicht sauer oder enttäuscht sein. Wir haben es bei der EM in Berlin selbst verpasst", teilte der Superstar der Bild mit und bezog sich auf das sportliche Scheitern.

Am Dienstag war der Deutsche Basketball Bund (DBB) mit seiner Bewerbung um ein Qualifikationsturnier für Rio de Janeiro gescheitert, damit ist die letzte Chance auf ein Ticket dahin und die große internationale Karriere von Nowitzki (37) beendet.

"Der Deutsche Basketball Bund wird Dirk Nowitzki einen gebührenden Abschied als Spieler aus der Nationalmannschaft bereiten, wann und wo auch immer das geschehen wird", teilte der Verband mit.

Gleichzeitig betonte der DBB aber, es sei bezüglich Nowitzkis Zukunft "eindeutig zu früh, um abschließend etwas sagen zu können. Wir werden es wie immer in den vergangenen Jahren so halten, dass wir uns nach Dirks NBA-Saison zusammensetzen und ausführlich über alle Möglichkeiten sprechen."

Die Hoffnung auf seine zweite Olympia-Teilnahme nach Peking 2008 war allerdings Nowitzkis letzte Motivation für weitere Einsätze im Nationalteam.

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