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Bastian Wernthaler findet: "Es hätte schlimmer kommen können"
Bastian Wernthaler findet: "Es hätte schlimmer kommen können" © Getty Images

"Tolle Sache" trotz des schwerstmöglichen Gegners: Die deutschen Basketballerinnen sind mit der Auslosung der Qualifikation für die EM 2017 in Tschechien trotz des Europameisters Serbien als Gegner hochzufrieden.

In München bekam die Auswahl des neuen Bundestrainers Bastian Wernthaler am Samstag neben dem Titelverteidiger noch die Ukraine und Luxemburg zugelost.

"Wir sind im Aufbau in Richtung EM 2019 und müssen jetzt nicht viel über Chancen reden. Aber es hätte sicher schlimmer kommen können", sagte Wernthaler. Er freute sich darüber, dass "der Europameister nach Deutschland kommt. Das ist eine tolle Sache für alle deutschen Damenbasketballfans".

Zudem war es für den Bundestrainer positiv, "dass wir eine Vierergruppe erwischt haben, denn wir brauchen so viele Spiele wie möglich auf hohem Niveau".

Bei der Auslosung wurden die 33 teilnehmenden Nationen auf sechs Vierer- und drei Dreiergruppen verteilt.

Die neun Gruppensieger und die sechs besten Gruppenzweiten qualifizieren sich für die Endrunde, bei der die DBB-Damen zuletzt zweimal in Folge fehlten.

Ausgetragen werden die Partien im November 2015 sowie im Februar und November 2016. Die deutschen Damen starten am 21. November ausgerechnet mit dem Auswärtsspiel beim Europameister und beenden die Qualifikation auch mit zwei Auswärtsspielen. Dazwischen haben sie dreimal in Folge Heimrecht.

Der Spielplan im Überblick:
Samstag, 21. November 2015: Serbien - Deutschland
Mittwoch, 25. November 2015: Deutschland - Ukraine
Samstag, 20. Februar 2016: Deutschland - Luxemburg
Mittwoch, 24. Februar 2016: Deutschland - Serbien
Samstag, 19. November 2016: Ukraine - Deutschland
Mittwoch, 23. November 2016: Luxemburg - Deutschland

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