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Für Stefan Windscheif und Sebastian Fuchs war im Achtelfinale Schluss
Für Stefan Windscheif und Sebastian Fuchs war im Achtelfinale Schluss © Getty Images

Bereits im Viertelfinale war für die an Nummer eins gesetzten Markus Böckermann und Lars Flüggen auf der World-Tour auf Kisch Endstation.

Die deutschen Beachvolleyballer Markus Böckermann und Lars Flüggen sind bei ihrem ersten Auftritt im neuen Jahr etwas überraschend bereits im Viertelfinale gescheitert.

Beim Beachvolleyball-Open auf der iranischen Insel Kisch unterlagen die an Nummer eins gesetzten Hamburger nach vier Siegen in Folge der russischen Paarung Oleg Stojanowski/Artem Jarzutkin (Nr. 11) mit 1:2.

Sebastian Fuchs und Stefan Windscheif (Berlin/Essen) waren bereits im Achtelfinale gescheitert.

Für die deutschen Männer-Duos hat mit dem Turnier der Kampf um die Quotenplätze für die Olympischen Spiele begonnen.

Um zwei Teams nach Rio de Janeiro schicken zu können, braucht der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) zwei Duos unter den besten 15 der Olympia-Rangliste.

Derzeit erfüllen nur Böckermann/Flüggen dieses Kriterium. Für den geteilten fünften Platz erhielten Böckermann/Flüggen 300 Ranglistenpunkte und 3.375 Dollar (rund 3.000 Euro) Preisgeld.

Fuchs/Windscheif mussten sich mit 240 Zählern und 2.000 Dollar (knapp 1.800 Euro) begnügen.

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