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FIVB Antalya Open - Day 4
KiraWalkenhorst (l.) trifft mit Laura Ludwig in der Vorrunde der Olympischen Spiele auf das Duo aus Italien © Getty Images

Nach der Dopingsperre gegen Beachvolleyballerin Orsi Toth darf Italien einfach eine Ersatzspielerin nominieren. Kira Walkenhorst ärgert dieses Zugeständnis an die Vorrundengegnerinnen.

Beachvolleyballerin Kira Walkenhorst hat kritisiert, dass der Weltverband FIVB nach der Dopingsperre gegen die Italienerin Viktoria Orsi Toth nicht das komplette Team von den Olympischen Spielen ausgeschlossen hat.

Stattdessen durften die Italienerinnen mit Laura Giombini eine Ersatz-Partnerin für Marta Menegatti nachnominieren, nachdem Orsi Toth positiv auf das Steroid Clostebol getestet und gesperrt worden war.

"Das ist eine ganz schön krasse Nummer. Es ist eine Frechheit, die Verletzungsregel in dem Fall anzuwenden", ärgerte sich Walkenhorst: "Das ist unfair gegenüber anderen Teams. Ich finde das traurig."

Die Blockspezialistin trifft mit ihrer Partnerin Laura Ludwig in der Vorrunde auf das Duo aus Italien. Zum Auftakt spielen Ludwig/Walkenhorst gegen Doaa El-Ghobashy und Nada Moawad aus Ägypten.

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