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Bei einem Sponsor-Termin fühlte sich Eric Maxim Choupo-Moting im Auto bestimmt wohler als beim Konflikt vor dem Team-Hotel.
Bei einem Sponsor-Termin fühlte sich Eric Maxim Choupo-Moting im Auto bestimmt wohler als beim Konflikt vor dem Team-Hotel. © Getty Images/Bongarts

Bei seinem Trip mit der Nationalmannschaft hat Eric Maxim Choupo-Moting offenbar ganz schön Glück gehabt. Vor dem Team-Hotel in Kamerun soll es zu einer Auseinandersetzung mit Straßenkindern gekommen sein, doch die Situation um den Bundesliga-Star eskalierte nicht.

Das hätte auch ins Auge gehen können: Als der Schalker Eric Maxim Choupo-Moting (25) am Mittwoch mit seinem Vater Just im Auto das Hotel in Yaounde verlassen wollte, wurden die beiden laut dem Portal "Camfoot" von bettelnden Kindern umringt. Der Stürmer verteilte an die Bedürftigen Geldscheine und wollte dann weiterfahren.

Einige waren jedoch leer ausgegangen und blockierten daher die Weiterfahrt von Eric Maxim Choupo-Moting. Nach einigen Verhandlungen des Vaters mit den Straßenkids und einem weiteren Geldbetrag konnte die Heimreise dann fortgesetzt werden. Allerdings hätte sich die Stimmung dem Bericht nach zwischenzeitlich enorm erhitzt.

Bei einer Stellungnahme gegenüber "Bild" zeigte sich Eric Maxim Choupo-Moting allerdings nicht sonderlich beeindruckt von der Situation in Kamerun. "Das kann nach Länderspielen in Afrika schon mal passieren. Für einen Augenblick wurde es auch etwas hitzig. Aber wirklich in Gefahr fühlte ich mich nicht", berichtet er der Zeitung.

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