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HSV-Coach Joe Zinnbauer ist sehr gläubig und betet vor jedem Spiel - zu Hause oder in der Kabine.
HSV-Coach Joe Zinnbauer ist sehr gläubig und betet vor jedem Spiel - zu Hause oder in der Kabine. © getty images

Josef Zinnbauer verbringt seine Zeit abseits des Fußballs am liebsten mit der Familie. Ein Kirchenbesuch steht dabei an fast jedem Sonntag auf dem Plan, wie der HSV-Trainer nun verrät.

Als Bundesliga-Coach bleibt oft wenig Zeit für Privates - das weiß auch Josef Zinnbauer (44). Die wenige Freizeit, die der Cheftrainer des HSV hat, verbringt er deshalb am allerliebsten mit Sohnemann Noah (2) und seiner Liebsten Irena. "Wenn ich zu Hause bin, dann nehme ich mir die Zeit. Beispielsweise zum Spielen mit unserem Sohn Noah", verrät er im "Bild"-Interview. Sonntags steht bei dem gläubigen HSV-Coach zudem auch ein Familienbesuch in der Kirche an.

"Wir gehen spazieren. Und fast jeden Sonntag gehen wir in die Kirche. Den Pfarrer bei uns in Eimsbüttel begrüße ich schon per Handschlag", erklärt Josef Zinnbauer. Schon als Jugendlicher sei er vor Spielen oft in die Kirche gegangen. Er sei früher sogar Ministrant gewesen, verrät er zudem. Auch heute noch bete er vor den Spielen: "Ja, zu Hause oder in der Kabine."

Neben dem Spielen mit seinem Sohn und den Kirchenbesuchen freut sich Josef Zinnbauer in seiner Freizeit auch über einen guten Film: "Ich schaue gerne mal einen Film. Komödie, Schnulze oder Liebesfilm. Ich habe auch immer gerne gelesen, aber ich schaffe es nicht mehr", gibt er zu. Zuletzt lag bei Joe Zinnbauer übrigens die Biografie von Trainer-Kollege Pep Guardiola (43) auf dem Programm - zu Ende gelesen hat er das Buch allerdings aus Zeitmangel bisher nicht.

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