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Auch wenn er nicht mehr als Profi aktiv ist, Fettpölsterchen am Bauch mag Ailton offenbar trotzdem nicht.
Auch wenn er nicht mehr als Profi aktiv ist, Fettpölsterchen am Bauch mag Ailton offenbar trotzdem nicht. © Facebook/AiltonsWelt

Immer dieser Kampf mit den Pfunden! Auch Ex-Werder-Star Ailton kann davon ein Liedchen singen, weiß sich aber offenbar auf seine ganz eigene Art und Weise zu helfen. Er setzt auf die Wunder der modernen Schönheitsmedizin.

Zwar legt sich Ailton (41) nicht gleich direkt unters Messer, einen Besuch in einer Düsseldorfer Praxis für Plastische Chirurgie war ihm die Entfernung von ein, zwei Fettpölsterchen aber anscheinend trotzdem wert. Offen postet er gleich mehrere Bilder von sich während der Prozedur, per "Cool Sculpting" möchte der ehemalige Fußballprofi scheinbar das ein oder andere Kilo zu viel loswerden. Bei dieser Methode sollen mittels Kälte Fettzellen vermindert werden, eine Operation ist dazu nicht notwendig.

Stattdessen bekommen Patienten wie Ailton offenbar nur eine Art Rieseneisbeutel auf die entsprechenden Stellen gelegt. Kein Wunder, dass sich der Ex-Kicker da ganz relaxt zeigte. "Heute ganz entspannt und cool in der Plastischen Chirurgie im Medienhafen", schreibt er zu einem der Bilder und auch die behandelnden Ärzte hatten anscheinend Spaß mit ihrem berühmten Patienten. "So entspannt wird hier Ailtons Kugel zuleibe gerückt", kommentieren sie ein gemeinsames Foto auf der Facebook-Präsenz ihrer Praxis.

Der Bauch des "Kugelblitz" soll dadurch also etwas an Umfang verlieren, wie der Brasilianer auch selbst offen der "Bild" gesteht. "Ich bin topfit, das konnte zuletzt jeder bei meinem Hallenfußball-Auftritt sehen. Aber ein bisschen Fett links und rechts vom Bauch ist nun mal da." Sich gleich operieren lassen wollte Ailton allerdings nicht. "Das Fett wird einfach weggefroren. Das tut nicht weh", so der 41-Jährige.

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