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Kevin Großkreutz posiert im Stile eines Kung-Fu-Kämpfers.
Kevin Großkreutz posiert im Stile eines Kung-Fu-Kämpfers. © Instagram/fischkreutz

Sein super Verhältnis mit Teamkollege Shinji Kagawa hat Kevin Großkreutz viele japanische Fans beschert. Zur Freude des BVB-Profis erreichen ihn nicht nur warme Worte aus dem Land des aufgehenden Sonne, sondern auch materielle Liebesbekundungen.

"Danke an meine japanischen Freunde", schreibt Kevin Großkreutz (26) auf Instagram und teilt ein Foto mit seinen Followern im Netz. Der Dortmunder hat ein typisch japanisches Stirnband um seinen Kopf gelegt und mit geballten Fäusten eine Kampfpose eingenommen - die herausgestreckte Zunge offenbart jedoch, dass der Weltmeister nur ein wenig für die Kamera blödelt. Was auf dem modischen Accessoire zu lesen ist, verrät der Kicker ebenfalls.

"Übersetzt: Kampfgeist", klärt Kevin Großkreutz die User über die Bedeutung der Schriftzeichen auf. Eine Eigenschaft, die dem Fußballprofi nicht nur in Japan nachgesagt wird. Auf der ostasiatischen Insel haben Stirnbänder übrigens eine ganz besondere Funktion, sie sollen dem Träger als Talisman vor bösen Geistern zur Seite stehen - ob die Kopfbedeckung auch gegen das Abstiegsgespenst etwas ausrichten kann?

Dem BVB wird momentan vermutlich jedes Mittel recht sein, um erfolgreich in die Rückrunde zu starten. Und Kevin Großkreutz hat dank der Aufmerksamkeit seiner japanischen Fans offenbar einen richtigen Energieschub im Trainingslager in Spanien erhalten.

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