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Dennis Rodman wird für seine Freundschaft zu Nordkoreas Diktator Kim Jong-un stark kritisiert.
Dennis Rodman wird für seine Freundschaft zu Nordkoreas Diktator Kim Jong-un stark kritisiert. © Getty Images

Mit seinen Reisen nach Nordkorea hat sich Dennis Rodman nicht viele Freunde gemacht. Seine Freundschaft zu dem Diktator Kim Jong-un wurde bereits heftig kritisiert - und offenbar kriegt der ehemalige NBA-Star auch Todesdrohungen.

Das erzählt Dennis Rodman (53) nun in einem Interview für die Doku "Dennis Rodmans Big Bang in Pyongyang". Fast muss er das emotionale Gespräch abrechen, während er unter Tränen berichtet: "Ich bekomme sehr viele Todesdrohungen." Viele Menschen würden ihn fragen, ob er denn nicht wisse, dass sein Kumpel Kim Jong-un in seinem totalitären Staat Menschen hinrichten lässt. "Nein, das wusste ich nicht. Töten wir Leute in Amerika? Ja!", ist darauf seine Antwort.

"Warum mache ich das, warum versuche ich, etwas zu ändern? Wenn mich jemand erschießen will, bitte. Macht es heute, ich bin genau hier", bricht es aus Dennis Rodman heraus. Den nordkoreanischen Diktator davon zu überzeugen, amerikanische Gefangene freizulassen, sei einfach nicht seine Aufgabe, so der Ex von Superstar Madonna (56) weiter.

In dem Interview kritisiert der Freund von Kim Jong-un zudem andere Berühmtheiten wie Jay Z (45) und Beyoncé (33). "Keiner dieser Leute, die sehr viel berühmter sind als ich, macht das, was ich mache." Er versuche ausschließlich, die Welt zu einem besseren Ort zu machen und Türen zu öffnen, so der exzentrische Ex-Basketballer.

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