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Auf der Tribüne herrschte gute Stimmung zwischen David Beckham und Sir Alex Ferguson.
Auf der Tribüne herrschte gute Stimmung zwischen David Beckham und Sir Alex Ferguson. © Getty Images

Wiedersehen macht Freude - treffender lässt sich die Begegnung von David Beckham und seinem ehemaligen Trainer Sir Alex Ferguson bei der Champions League in der französischen Hauptstadt nicht umschreiben.

Ob es für David Beckham (39) und Sir Alex Ferguson (73) eine Überraschung war, dass sie beim Spiel zwischen Paris St. Germain und dem FC Chelsea so nah nebeneinander saßen, ist nicht überliefert. Die Stimmung zwischen den beiden Manchester-United-Legenden war auf jeden Fall mehr als herzlich, der britische Glamourboy und der oft so spröde Schotte lachten sogar herzlich beim gemeinsamen Plausch.

David Beckham ist als ehemaliger Aktiver ein gern gesehener Gast im Parc des Princes und zeigt sich häufiger im Pariser Publikum. Sir Alex Ferguson soll dem Bericht der Zeitung "Daily Mail" nach aufgrund eines UEFA-Meetings in der Stadt gewesen sein - seit dem Ende seiner Trainerkarriere ist der Brite als Botschafter des europäischen Fußballverbandes unterwegs. Passenderweise hielt er mit UEFA-Boss Michel Platini ebenfalls einen Plausch auf der Tribüne.

Allerdings schien das Gespräch mit David Beckham da doch ein wenig unterhaltsamer zu sein. Kein Wunder, gemeinsame Anekdoten haben die beiden bekanntlich genügend erlebt. Und das kleine Stadion-Date stellt eindrucksvoll unter Beweis, dass sich Sir Alex und seine ehemaliger Schützling noch immer gut verstehen. Frühere atmosphärische Störungen zwischen den beiden - unter anderem kickte Ferguson einst einen Fußballschuh an die Schläfe des Werbestars - sind offenbar schon lange ad acta gelegt worden.

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