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Werbeidol Michael Jordan hat eine kleine Rechtschreibschwäche offenbart.
Werbeidol Michael Jordan hat eine kleine Rechtschreibschwäche offenbart. © Getty Images

Uups, das ist aber mächtig in die Hose gegangen: Wie nun enthüllt wurde, hatte Michael Jordan zum 50. Geburtstag von US-Präsident Barack Obama ein Autogramm spendiert - allerdings hat sich die NBA-Legende dabei einen großen Fauxpas geleistet.

Man könnte annehmen, dass Michael Jordan (51) den Namen seines Präsidenten Barack Obama (53) korrekt schreiben kann - dem ist allerdings nicht so. Im "New York Magazine" berichtet David Axelrod, der ehemalige Berater des Demokraten, von einer peinlichen Anekdote, die sich anlässlich eines Ehrentages des Staatsoberhaupts zugetragen hat. "Als der Präsident 50 wurde, wollte ich ihm was Besonderes schenken. Also schickte ich Jordan ein Poster und bat ihn, es zu unterzeichnen", zeigt sich der Polit-Experte noch immer begeistert von seiner Idee - allerdings weniger von der letztendlichen Umsetzung.

Der Besitzer der Charlotte Bobcats schrieb damals nämlich folgende Widmung auf das Plakat: "Für Barrack: Du schuldest mir noch immer ein Dinner. Ich wünsche Dir alles Gute, Michael Jordan." Da hatte sich einfach mal ein r zu viel im Vornamen des Politikers eingeschlichen - ganz schön unangenehm. Und selbst der eingefleischte Bulls-Fan Barack Obama konnte den Rechtschreibfehler seines Idols nicht hinnehmen. "Ich kann das nicht aufhängen, er hat meinen Namen falsch geschrieben", soll der Präsident laut David Axelrod gesagt haben.

Ganz für die Katz war die nett gemeinte Geste von Michael Jordan aber zum Glück trotzdem nicht - der Ex-Berater behielt das signierte Poster einfach selbst, wie er gesteht.

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