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Der Stein des Anstoßes: Boris Becker mit dem falschen Schal.
Der Stein des Anstoßes: Boris Becker mit dem falschen Schal. © Getty Images

Mit dem falschen Schal um den Hals hatte Boris Becker für Schlagzeilen gesorgt, doch auch wenn er diesen mittlerweile weggeworfen hat: Die Aufregung um das Fan-Utensil kann er trotzdem nicht nachvollziehen.

Via Twitter machte Boris Becker (47) seinem Ärger über die Berichterstattung nach seinem Besuch an der Stamford Bridge Luft. "Gibt's in Deutschland nichts Wichtiges zu melden, oder war mein 'Schal' wieder Headline...?", kommentiert die Sportlegende bissig im Netz. Auch englische Zeitungen hatten über den Fehlgriff des Laureus-Botschafters berichtet.

Doch damit nicht genug, der mehrmalige Wimbledon-Gewinner retweetete zusätzlich einige Kommentare seiner Follower zu dem Thema. "Die Zeitung muss gefüllt werden, besser mit dir und 'falschem' Schal, als mit C-Promis von 'Let's Dance'" oder "Rote Haare sind schon gefährlich genug. Lass sie einfach schreiben", heißt es unter anderem.

Aber auch wenn Boris Becker die mediale Aufregung rund um seinen kleinen Fauxpas nur begrenzt nachvollziehen kann: Er erklärte selbst bereits auf Twitter, dass er dankbar dafür sei, dass sich das Missverständnis inzwischen aufgeklärt habe.

Der große Chelsea-Fan hatte am Mittwochabend das Champions-League-Duell zwischen seinem Lieblingsteam und Paris St. Germain in London besucht und dabei unwissentlich einen Fan-Schal der Hooligan-Vereinigung "FC-Chelsea-Headhunters" getragen. Die Bilder von Boris Becker und seinem fragwürdigen modischen Accessoire machten schnell die Runde. Mittlerweile wurde das gute Stück allerdings "entsorgt", wie der gebürtige Leimener seine Follower wissen ließ. Zudem versicherte er via "Bild", nichts über die Bedeutung des Aufdrucks gewusst zu haben.

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