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Beim kleinen Unfall von Pep Guardiola entstand offenbar nur ein Blechschaden.
Beim kleinen Unfall von Pep Guardiola entstand offenbar nur ein Blechschaden. © Getty Images

Ein Gentleman in allen Lebenslagen: Pep Guardiola verursachte in München einen kleinen Auffahrunfall. Ein Problem wurde der kleine Fauxpas dank der guten Manieren des Spaniers allerdings nicht.

Rund drei Kilometer von der Bayern-Zentrale an der Säbener Straße entfernt, war Pep Guardiola (44) laut "Bild" in einen Autounfall verwickelt. Die Details des Vorfalls schildert ein Augenzeuge dem Boulevardblatt: "Am Steuer saß Pep Guardiola. Pep stieg aus, diskutierte mit dem VW-Fahrer." Der Fußballlehrer war anscheinend mit seinem Dienst-Audi einem Polo aufgefahren. Zum Streit kam es aufgrund des Blechschadens allerdings nicht, das Gespräch der beiden Verkehrsteilnehmer lief offenbar sehr freundlich ab.

"Es schien, als versuchten sie, die Angelegenheit ohne Polizei zu regeln. Pep hat dem Polo-Fahrer dann einen Zettel in die Hand gedrückt", heißt es in dem Bericht weiter. Zusammen hatten Pep Guardiola und sein Unfallgegner noch schnell die Kofferraumklappe des Polos inspiziert, dann trennten sich auch schon die Wege.

Bevor Pep Guardiola jedoch davon brauste, nahm sich der Spanier nach dem kleinen Ärgernis sogar noch Zeit für einen Passanten. Der Unfall in der Humboldtstraße hat offenbar für Aufsehen gesorgt und ein Bayern-Fan bat das Trainer-Idol um einen gemeinsamen Schnappschuss. Kein Problem für den weltmännischen Stilexperten - kurz in die Kamera gelächelt und dann ging es für ihn endgültig weiter. Um die restlichen Formalitäten wird sich dann wohl die Versicherung des Bayern-Trainers kümmern.

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