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Sonnige Auszeit mit guter Lektüre: Serena Williams liest "ihr" Magazin.
Sonnige Auszeit mit guter Lektüre: Serena Williams liest "ihr" Magazin. © Instagram/serenawilliams

Power, Dynamik und ein unbändiger Wille - so gut wie Serena Williams schlägt kaum eine Tennisspielerin die Filzkugel über das Netz. Das US-Girl macht aber auch abseits des Tenniscourts eine gute Figur: aktuell auf dem neuen Cover der "Vogue".

Schon einmal strahlte das Gesicht von Serena Williams (33) auf dem Titel der Fashionbibel. 2012 musste sie sich das Cover noch mit der Fußballtorhüterin Hope Solo (33) und dem Schwimmstar Ryan Lochte (30) teilen. Jetzt schmückt sie als "Queen Serena", wie die Zeitschrift die frischgebackene 19-fache Grand-Slam-Gewinnerin nennt, alleine die Front der April-Ausgabe. Damit ist sie die erste afro-amerikanische Athletin auf einem Solo-Cover der "Vogue".

Im Gespräch mit der Zeitschrift plaudert die gläubige Christin über Jesus, Vergebung, ihre Fitness und die enge Freundschaft zu Tennisrivalin Caroline Wozniacki (24). Die Dänin stand ebenfalls für ein Fotoshooting der "Vogue" vor der Kamera. "Sie war für mich da, als ich sie am meisten brauchte. Deshalb ist unsere Freundschaft heute so stark", sagt die Tennis-Beauty über Serena Williams. Die 33-Jährige hatte ihrer fast zehn Jahre jüngere Freundin beigestanden, nachdem sie per Telefon von ihrem damaligen Verlobten, dem Golfer Rory McIlroy (25), abserviert worden war.

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