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Rafael van der Vaart Sylvie Meis Sabia Boulahrouz
Als die Van-der-Vaart-Welt noch heiler war: Ramon van der Vaart und Sylvie im Jahr 2012 © Imago

München - Harte Zeiten für Rafael van der Vaart: Eine Verletzung bremst ihn bei Betis Sevilla aus - und jetzt wütet sein Vater Ramon auch noch gegen seine (Ex-)Frauen.

Von Johannes Fischer

Sportlich läuft es für Rafael van der Vaart derzeit alles andere als erhofft. Der frühere HSV-Star, der im Sommer zum spanischen Aufsteiger Betis Sevilla wechselte, wird den Saisonstart nach einer Sprunggelenksverletzung verpassen.

Als wäre dies nicht schon schlimm genug, grätscht nun auch sein Vater Ramon ins Privatleben des 32-Jährigen. Van der Vaart senior, der selbst aus ärmlichen Verhältnissen stammt, poltert vor allem gegen Rafaels Ex-Frau Sylvie los und wirft ihr vor, sie sei nur hinter der Kohle des Ex-Gatten her. 

"Die erste Halbzeit in seinem Leben hat Rafael für das Finanzamt gespielt. Die zweite Halbzeit für seine Ex-Frau Sylvie. Jetzt geht es in die Verlängerung bei Sevilla. Das Geld, das er da verdient, sollte für ihn sein", wird Ramon van der Vaart in der niederländischen Tageszeitung de Telegraaf zitiert.

Auch Sabia muss dran glauben

Dass Sylvie, die mittlerweile von Rafael geschieden ist und wieder unter ihren Mädchennamen Meis firmiert, auf das Geld ihres Ex-Mannes angewiesen ist, ist allerdings schwer vorstellbar. Als TV-Moderatorin und Model dürfte sie selbst die ein oder andere Euro-Million auf ihrem Konto angehäuft haben.

Doch van der Vaarts 56 Jahre alter Vater belässt es nicht bei Sticheleien gegen Sylvie, sondern macht auch bei deren Nachfolgerin tabula rasa. Auch Sabia Boularouz soll nämlich nur auf die Unterhaltszahlungen seines Sohnemanns aus sein. Ob Rafael und Sabia aktuell noch ein Paar sind, ist unklar - ebenso wie ihre angebliche Schwangerschaft, die in einigen Boulevardmedien die Runde machte.

In seinem Rundumschlag verschont Ramon van der Vaart auch seinen Sohn nicht. "Er war einfach zu naiv und verliebt, als er Sylvie heiratete und mit ihr eine Gütergemeinschaft einging." Immerhin habe er den Verlust von Sylvie "wie ein echter Sportler ertragen und sich nur kurz geschüttelt."

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