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Wayne Rooney und seine Ehefrau Coleen sind seit sieben Jahren verheiratet © Getty Images

Eine Dokumentation zeigt Wayne Rooney so privat wie nie. Nicht nur Ehefrau Coleen plaudert aus dem Nähkästchen über ihren Mann, der auf Karaoke steht und Gedichte schreibt.

Wayne Rooney muss man nicht vorstellen. Das englische Nationalheiligtum feierte unzählige Erfolge mit Manchester United und seit neuestem ist er mit 50 Treffern für die englische Nationalmannschaft deren alleiniger Rekordschütze.

Die BBC will nun "The Man Behind The Goals" zeigen. In der gleichnamigen Dokumentation kommen neben dem Stürmer auch seine Ehefrau Coleen und andere Wegbegleiter zu Wort. Hier erfährt selbst der hartgesottenste Rooney-Fan noch Neues über seinen Star.

Wussten Sie zum Beispiel, dass Wayne Rooney nicht nur fast jeden Ball, sondern auch ziemlich viele Töne trifft?

Die Liebe zum Karaoke teilt er mit den meisten Engländern, aber nicht viele kommen in den Genuss, dabei hin und wieder von David de Gea am Schlagzeug und Juan Mata an der Gitarre begleitet zu werden. So geschehen auf der Weihnachtsfeier der "Red Devils".

Ebenfalls aus dem Nähkästchen kommt die Info, dass es Coleen ist, die zu Hause alle Entscheidungen trifft und die Familie managed. Und so ist es dann auch die Frau, die ihren Heiratsantrag an der örtlichen Tankstelle bekam, die die meisten privaten Einblicke in das Familienleben der Rooneys und das Seelenleben ihres Mannes gibt.

Schüchtern sei er. Ein ganz normaler Typ, der Gedichte schreibt (ja, Gedichte), den Fussball liebt und den Ruhm hasst.

Spätestens jetzt wissen wir, dass es nur an dem doch sehr unterschiedlichen Äußeren liegt, dass er nicht permanent mit Cristiano Ronaldo verwechselt wird, der in der Dokumentation ebenfalls zu Wort kommt.

"The Man Behind The Goals" ist ein Muss für alle, die mehr über den Menschen Wayne Rooney erfahren wollen. Natürlich kommt aber auch der Sport nicht zu kurz. So spricht Rooney nicht nur über die wichtigsten Siege und Niederlagen, sondern räumt auch mit Wechsel-Gerüchten auf und analysiert das Verhältnis zu wichtigen Männern wie Sir Alex Ferguson und Fabio Capello.  

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