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Julian Korb, Andre Hahn und Patrick Herrmann (von links) im Gespräch über ihre FIFA-Werte © youtube

Bald ist es soweit: am 24. September kommt FIFA 16, die neue Version der beliebten Fußballsimulation, auf den Markt. Die Werte der einzelnen Spieler hat EA Sports bereits im Vorfeld bekanntgegeben. Diese sorgen bei Bundesligastars wie Hakan Calhanoglu, Christoph Kramer, Nuri Sahin und Patrick Herrmann teils für Verwunderung, teils stimmen sie diesen zu.

"Ich war jetzt ein Jahr verletzt. Dafür waren die ein bißchen gnädig. Es ist ja immer so, dass du abfällst", wenn du nicht spielst", ist Dortmunds immer noch nicht einsatzfähiger Mittelfeldspieler Nuri Sahin ganz zufrieden mit seiner Bewertung. Eines kann er jedoch nicht verstehen: "Das Kopfballspiel ist eine meiner Stärken. Warum ich nur 47 darin habe, weiß ich nicht."

Die meisten der gefragten Bundesligaspieler nehmen ihre Bewertung nicht ganz so ernst. "Ich bin zu langsam. Ich bin im normalen Spiel definitiv zu langsam. Deshalb ist es schon realistisch", sagt Nationalspieler Christoph Kramer lächelnd.

Kramer, seit langer Zeit selbst FIFA-Zocker, hat auch einen Wunsch an die Spieleentwickler: "Macht mich mal so stark, damit ich im Ultimate-Team viel Spaß mit mir selbst habe, und nicht immer auf andere Spieler zurückgreifen muss. Es wäre schön, wenn ich auf die 80 käme. Das ist mein Traum seit ich FIFA spiele, also seit 1999."

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