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Tyson Fury bei Pressekonferenz mit Wladimir Klitschko als Batman verkleidet © dpa Picture Alliance

Schwergewichtsboxer Tyson Fury widmet sich nach der verletzungsbedingten Verschiebung des WM-Kampfes gegen Titelverteidiger Wladimir Klitschko nun seiner politischen Karriere.

Fury, der am 24. Oktober in Düsseldorf gegen Klitschko boxen sollte, will Bürgermeister seiner Heimatstadt Morecambe, einem 45.000 Einwohner zählenden Seebad im Nordwesten Englands, werden.

Auf Twitter startete der exzentrische Boxer eine Kampagne, mit der er auf Stimmenfang geht.

"Wählt Tyson Fury als Bürgermeister von Morecambe. Der beste Bürgermeister aller Zeiten, der Morecambe zu einem besseren Platz zum Leben und Besuchen machen wird", verspricht der 27-Jährige in einem seiner Tweets.

Fury sorgte vergangene Woche für Aufsehen, als er vor einer Pressekonferenz im Londoner Hilton-Hotel im Batman-Kostüm auftrat, eine als "Joker" verkleidete Person niederrang und einige WM-Gürtel des Champions zu Boden schmiss.

Eine Tag danach zog sich Klitschko im Training einen Sehnenriss in der linken Wade zu.

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