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Cristiano Ronaldo wird sich mit dem kleinen Haidar treffen © Getty Images

Cristiano Ronaldo trifft einen kleinen Jungen, der bei Anschlägen in Beirut seine Eltern verloren hat. Ein Tweet löst eine Welle der Hilfsbereitschaft aus

Es gibt Geschichten, bei denen man sich mehr als sonst wünscht, dass sie wenigstens ein kleines Happy End haben. Eine solche Geschichte ereignet sich gerade zwischen dem Libanon und Spanien.

Haidar Moustafa ist ein kleiner Junge, der seine Eltern bei den schrecklichen Terroranschlägen von Beirut verlor. Tausende berührte das Schicksal des Waisenjungen, der wie so viele Jungs in seinem Alter davon träumte, einmal den großen Cristiano Ronaldo (30) zu treffen.

Es war ein einfacher Tweet, der nun dafür sorgen wird, dass sich der Wunsch des verletzten und vollkommen traumatisierten Haidar erfüllt.

Ein Hashtag geht um die Welt

Nachdem eine libanesische Twitter-Nutzerin per Tweet die Frage stellte, ob man nicht irgendwie helfen könne, Haider und Cristiano zusammen zu bringen, rechnete sie wohl nicht mit dem, was man Follower-Power nennt. Innerhalb weniger Stunden begann der Hashtag #CristianoMeetHaidar weltweit zu trenden. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis man auch in Spanien darauf aufmerksam werden würde.

Und genau von dort erhielt der kleine Haider noch im Krankenhaus einen Anruf, der ihn wenigstens kurz auf andere Gedanken gebracht haben dürfte. Denn am anderen Ende der Leitung war ein Verantwortlicher von Real Madrid, der Haider die schöne Nachricht überbringen konnte, dass ein Treffen zwischen ihm und Cristiano Ronaldo tatsächlich organisiert werden würde.

Mal wieder eine große Geste des Ausnahmespielers und ein Beleg dafür, was Menschlichkeit und die Sozialen Netzwerke bewegen können, wenn man sie richtig nutzt. 

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