vergrößernverkleinern
Floyd Mayweather Jr. Media Workout
Floyd Mayweather ist für seinen extravaganten Lebensstil bekannt © Getty Images

Floyd Mayweather kommt in England offenbar mit den engeren Kurven nicht zurecht. Der frühere Box-Weltmeister beschädigt bei einer Fahrt einen angemieteten Rolls Royce.

Man sollte sich gut überlegen, wem man seinem Rolls Royce leiht. Diese Erfahrung musste nun auch die neu gegründete britische Promi-Autovermietung Celebrity Super Car Hire machen.

Die dürften zunächst einmal sehr erfreut gewesen sein, bereits in der Start-Up-Phase einen Anruf von Floyd Mayweather zu bekommen und stellten dem Ex-Boxer bereitwillig einen Rolls Royce im Wert von 250.000 Britischen Pfund (etwa 317.000 Euro) zur Verfügung.

David Warke, der Ehemann einer der Unternehmensgründerinnen, begleitete die Fahrt und berichtete später der Birmingham Mail, wie diese endete.

Mayweather wollte selbst ans Steuer

So habe Mayweather darauf bestanden, sich für die Fahrt von seinem Privat-Jet bis nach Cannock, einem Ort in England, selbst hinter das Steuer zu setzen. Dies klappte bis zum Zielort auch reibungslos.

Was dann passierte, schiebt Warke auf die US-amerikanische Herkunft Mayweathers und die Tatsache, dass er die engen britischen Kurven wohl nicht gewöhnt ist.

So setzte das frühere Box-Leichtgewicht gleich zwei Reifen des teuren Gefährts an den Bordstein.

Wo Mayweather allerdings mit dem Zorn des Autovermieters gerechnet hatte, reagierte dieser mehr als gelassen. Nicht einmal den unverzüglich angebotenen Geldbetrag wollte er annehmen. Die Begründung? Mayweather sei so nett gewesen, dass er einfach kein Geld von ihm habe nehmen wollen.

Kein schlechter Schachzug, schließlich dürfte der Wert dieser PR die Reparaturkosten deutlich übersteigen.

 

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel