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Thibaut Courtois (l.) ist bei Chelsea und in der belgischen Nationalmannschaft Stammtorwart © Getty Images

Der Chelsea-Torwart verdankt sein Können nach eigener Aussage auch dem Spiel mit der Filzkugel. Die Leidenschaft zum Tennis führte ihn mit Andy Murray zusammen.

Chelsea-Torwart Thibaut Courtois schreibt seine außerordentlichen Fähigkeiten zwischen den Pfosten auch einer anderen Sportart zu: dem Tennis.

Dem belgischen Nationaltorwart ist der Tennissport nicht fremd. In (noch) jüngeren Jahren war er häufiger mit dem Schläger als mit den Handschuhen unterwegs. Bei einem Schaukampf im Jahr 2014 traf Courtois auf sein großes Idol Murray, mit dem er nicht nur ins Gespräch kam, sondern auch in Kontakt blieb.

Vom Fußball-Rasen auf den Tennis-Court

Heute bezeichnet Courtois sein Tennis noch immer als ok und verrät, dass er sich Matches, natürlich vor allem solche mit Murray, nicht nur zum Vergnügen anschaut. "Ich nehme daraus auch immer etwas mit, das mir auch auf dem Fußballfeld nutzt", sagte er dem Telegraph. So hebt er hervor, dass sowohl die Beinarbeit als auch die perfekte Positionierung auf dem Platz in beiden Sportarten elementar sei.

Der Spagat zwischen beiden Sportarten hat Courtois nicht nur sein unglaubliches Können, sondern auch eine wahrhaft bereichernde Männer-Freundschaft mit einem der Tennisstars schlechthin beschert.

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