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Lake Louise Pond Hockey Classic
© Getty Images

Das Gute an einem Unfall auf dem Eis ist ja, dass man gleich alles zum Kühlen da hat. Der Eishockeyspieler einer High-School-Mannschaft aus Utah kann das sicher bestätigen.

Die All-Star-Begegnung im Provo ließ an Spannung und tollen Treffern schon nichts vermissen, als es plötzlich zu einer, wenn auch ungeplanten, Akrobatik-Einlage kam.

Kurze, aber beeindruckende Flugphase

Der Torwart der gegnerischen Mannschaft war offenbar so motiviert, kein Tor mehr zuzulassen beim Shootout, dass er den herannahenden Spieler äußerst entschlossen und mit vollemKörpereinsatz ausbremste. Es griffen die Gesetze der Physik, der verhinderte Torschütze hob ab, drehte sich in der Luft und landete äußerst unschön auf seinem Gesicht.

Liegenbleiben kommt nicht in Frage

Wo andere liegengeblieben wären, wird sich im Eishockey kurz geschüttelt und dann weiter gemacht. So auch hier. Diese Aktion war dennoch ganz sicher keine Schwalbe, auch wenn sie verdammt ans Fliegen erinnerte.

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