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Leverkusen bangt vor der Partie gegen Villarreal um Hakan Calhanoglu
Leverkusens Hakan Calhanoglu setzt sich gegen ein Knöllchen zur Wehr © Getty Images

Leverkusens Freistoß-Spezialist geht gegen Gericht gegen ein Knöllchen vor. Der türkische Nationalspieler soll mit seinem Auto zu schnell unterwegs gewesen sein.

Der türkische Nationalspieler Hakan Calhanoglu wehrt sich vor Gericht gegen ein Knöllchen wegen zu schnellen Fahrens.

Nach Angaben der Rheinischen Post fand am Montag vor dem Amtsgericht Leverkusen ein erster Termin statt. Der Mittelfeldspieler des Werksklubs soll am 4. August 2015 in Leverkusen in einer Tempo-60-Zone abzüglich Toleranz 26 Stundenkilometer zu schnell unterwegs gewesen sein.

Calhanoglu ließ über seinen Anwalt verkünden, dass er nicht gefahren und nicht gewillt sei, das Bußgeld in Höhe von 125 Euro plus einen Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei zu akzeptieren.

Der Rechtsvertreter des Bayer-Stars legte sogar ein Rechtsgutachten eines Humanbiologen vor. Danach sei die Person auf dem Blitzer-Foto nicht Calhanoglu gewesen. Ein Urteil wurde noch nicht verkündet.

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