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Der Rugby-Sport kann sehr oft sehr brutal sein

Rugby kann ein brutaler Sport sein. Dass man sich jedoch auch im Intimbereich verletzen kann - das hätte wohl selbst Rugby-Star Haydn Peacock nicht gedacht.

Für den Rugby-Sport braucht man definitiv die sprichwörtlichen Eier. Aber selbst wenn man sie hat, muss man gut darauf aufpassen. Sie können schneller weg sein, als einem lieb ist. 

Männer weltweit fühlen mit ihm

Diese Erfahrung der unschönen Art musste Irlands Rugby-Star Haydn Peacock (23) vor etwa einem Monat machen. Bei einem Tackle vergreift sich ein Gegenspieler an Haydns Gemächt, zieht ihn daran zu Boden. Das Foto mit dem schmerzverzerrten Gesicht Peacocks geht um die Welt und bringt ihm das kollektive Mitleid von Männern quer über den Globus.

Hart, härter, Peacock

Da Rugby-Spieler in ihrer Leidensfähigkeit höchstens mit Fußballerspielerinnen vergleichbar sind, spielte der Verletzte noch weiter und fühlte sich dabei erst einmal nicht als das schwächste Glied in der Kette.

Erst als er in der Pause feststellte, dass zwar nicht seine Hoden, aber die Haut um den Penis herum fast abgerissen war, ging er, auch auf Anraten des Arztes der gegnerischen Mannschaft, ins Krankenhaus. Dort wurde die Verletzung mit 11 Stichen genäht.

Erst mal den anderen zeigen

Und was macht Mann mit einem frisch genähten Glied? Richtig, man zeigt es seinen Mannschaftskameraden und lässt Hohn und Spott über sich ergehen. Erfreulicher Weise heilte die Verletzung nicht im Schritt-Tempo, sondern sehr zügig. Heute ist bei Peacock wieder alles fit. 

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