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Jens Lehmann wurde vor dem Starnberger Langericht zu einer Geldstrafe verurteilt
Gegen den ehemaligen Keeper Jens Lehmann ermittelt die Justiz © Getty Images

Die Staatsanwaltschaft ermittelt erneut gegen Jens Lehmann. Der ehemalige Keeper schiebt die Schuld aber auf einen Freund.

Jens Lehmann hat schon wieder Ärger mit der Justiz. Wie die Bild berichtet, ermittelt die Staatsanwaltschaft München II gegen den ehemaligen Nationaltorwart."Wir führen ein Ermittlungsverfahren wegen falscher Verdächtigungen", bestätigte Behördensprecher Ken Heidenreich.

Und darum geht's: Lehmanns Wagen wurde auf der A8 mit Tempo 121 km/h geblitzt, erlaubt waren an dieser Stelle aber nur 100  km/h. Der 46-Jährige gab allerdings an, ein Freund aus dem Ausland habe den Wagen gefahren.

Doch das bezweifelt die Staatsanwaltschaft und ermittelt nun gegen den ehemaligen Keeper. Lehmann selbst wollte sich zu dem Vorfall nicht äußern.

Bereits 2015 hatte Lehmann Ärger mit der Justiz. Nach einem Streit mit einem Autofahrer erhielt er einen Strafbefehl wegen Nötigung über 240.000 Euro. Laut Strafbefehl soll der ehemalige Torhüter des BVB aus dem Auto gestiegen sein und seinem Kontrahenten an den Schal gepackt haben, weil ihm dessen Fahrweise nicht gefiehl.

Gegen den Strafbefehl hat Lehmann allerdings Einspruch eingelegt.

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