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Edgar Schmitt ist in großer Sorge um seine Stieftochter © Imago

Ex-Karlsruhe-Profi Edgar Schmitt bangt um seine Stieftochter, bei der ein Hirntumor diagnostiziert wurde. Auch die KSC-Profis beteiligen sich an einem Spendenaufruf.

Edgar Schmitt ist in großer Sorge um seine Stieftochter.

Wie die Bild berichtet, klagte die Stieftochter von Ex-KSC-Star Edgar Schmitt ("Euro-Eddy") vor zwei Wochen über Übelkeit, ließ sich untersuchen und bekam eine absolute Horror-Diagnose: Inoperabler Gehirnturmor.

Ein Schock für seine 13-jährige Stieftochter Amelie und die Familie des Ex-KSC-Stürmers.

Postwendend richteten Freunde ein Spendenkonto ein, die KSC-Profis steuerten 2500 Euro aus der Mannschaftskasse bei.

Ex-BVB-Stürmer Heiko Herrlich, der selbst an einem Gehirntumor erkrankte und diesen erfolgreich behandeln ließ, stellte den Kontakt zu seinen behandelnden Ärzten her.

Die KSC-Legende: "Die Anteilnahme, die wir danach erfahren haben, ist sensationell. Gerade aus dem Fußball-Bereich und von alten Weggefährten.“

In Heidelberg bekommt Amelie jetzt sechs Wochen lang jeden Tag eine Protonenbestrahlung. Erst danach kann eine Prognose über den Heilungsverlauf abgegeben werden.

Die Hoffnung ist bei der Familie um Schmitt ungebrochen: "Amelie ist von Grund auf ein starker, positiver Mensch. Ihre Freundinnen, ihre Familie, ihr leiblicher Vater – alle sind für sie da." Und weiter: "Wenn man es auf den Fußball übertragen will: Wir schauen nicht Richtung Abstieg, sondern Richtung Titel."

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