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'Star Wars: The Force Awakens' - European Film Premiere - Red Carpet Arrivals
Mark Hamill spielt Luke Skywalker in Star Wars © Getty Images

Zwei Tage vor dem Star-Wars-Tag wird Leicester City Meister. Luke Skywalkers Alter Ego Mark Hamill erklärt, wie stark die Macht mit Robert Huth und Co. ist.

Der Triumph von Leicester City in der Premier League scheint auch zwei Tage danach noch unwirklich.

Es wirkt fast so, als hätte etwas Übernatürliches seine Finger im Spiel gehabt. Etwas quasi Magisches. Zum Beispiel: Die Macht, bekannt aus dem Hollywood-Film "Star Wars".

Und als wäre es geplant: Zwei Tage nach dem Titelgewinn ist tatsächlich der internationale "Star-Wars-Tag" - Zeit für Mark Hamill alias Luke Skywalker, den Protagonisten der Ursprungs-Trilogie, die Stützen des Teams einzuschätzen.

Chewbacca Huth, Yoda Ranieri

In einer Videobotschaft der britischen Zeitung The Sun sagt der Jedi-Ritter: "Die Macht war und ist stark mit Leicester - über die komplette Saison. Genau wie die Rebellen hat es Leicester mit dem Imperium, den großen Klubs der Premier League aufgenommen."

Er führt aus, dass ihn "Robert Huth und Wes Morgan an Chewie erinnern. Das liegt an ihrer enormen Power." Kasper Schmeichel, Riyad Mahrez und N'Golo Kanté seien "wahre Jedis" gewesen.

"Leicester hatte auch seinen eigenen Vader: Jamie Vardy. Er zerstörte mit seinen Toren reihenweise die Gegner", teilte Hamill mit.

Natürlich darf der Trainer nicht fehlen. "Er ist Yoda", schlussfolgert Hamill, der kleine, grüne, schrumplige, liebenswerte Altmeister.

Hamill, der zu Beginn des Videos seine Unwissenheit zu Leicester gesteht und alle Vergleiche abliest, endet mit den Worten: "Leicester, wir wissen: Die Macht ist stark mit euch. Jetzt. Morgen. Und Immer."

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