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David de Gea muss nicht vor Gericht © Getty Images

Manchester Uniteds Torwart David de Gea muss sich nicht vor Gericht verantworten. Eine Prostituierte hatte ihm sexuelle Nötigung vorgeworfen.

Die Affäre um angebliche sexuelle Nötigung ist für David de Gea vorbei. Wie mehrere Medien in Großbritannien und Spanien übereinstimmend berichten, wird er nicht wegen sexueller Nötigung angeklagt.

Kurz vor der Europameisterschaft gab es Berichte, wonach eine namentlich nicht genannte Prostituierte dem Torhüter von Manchester United, Athletic Bilbaos Iker Muniain sowie einem weiteren spanischen Spieler aus der Premier League schwere Vorwürfe machte.

De Gea soll 2012 ein Treffen der beiden anderen Spieler mit zwei Frauen in Madrid organisiert haben. Dabei kam es angeblich zu den Übergriffen.

Spaniens Nationaltorhüter wehrte sich umgehend und bezeichnete die Vorwürfe als "Lügen".

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De Gea mit seiner Freundin Edurne Garcia © Getty Images

Offenbar ist die Polizei mittlerweile zu dem Schluss gekommen, dass der Sex bei dem Treffen freiwillig erfolgte und beendete die Ermittlungen. Das berichtet das spanische Magazin Interviu.

Laut Daily Mail wurde de Gea in der Sache nicht einmal befragt und bekam nie eine Nachricht der Ermittler.

Seine Anwälte bereiten jetzt eine Klage gegen das spanische Portal El Diario vor, das die Geschichte und die Aussagen der Prostituierten verbreitete.

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